Nähe und distanz kennenlernen, Beziehungen: Partnersuche hat selten mit Zufall zu tun


Kommentieren Nachdem sie das erste Mal telefoniert hatten, konnte sie nicht mehr schlafen.

Nach dem ersten Treffen wusste sie, dass sie ihn heiraten wollte. Beim Wiedersehen machte er ihr einen Antrag.

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Denn die Jährige, die als Flirt-Coach in Hamburg arbeitet, traf ihren Mann ausgerechnet dort, wo sie ihren Klienten von der Suche eher abrät: Sie fand ihn "herrlich bekloppt", tippte eine Nachricht, er mochte das Foto auf ihrem Profil. Dann wurde es persönlicher, irgendwann telefonierten sie, trafen sich.

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Nähe und distanz kennenlernen heirateten. Er ist überzeugt, dass so ein Mythos einer Beziehung noch nach Jahrzehnten Schwung geben kann: Wie ein Akku speichert er die Verrücktheit, das Herzglühen und den Wahnsinn nähe und distanz kennenlernen Verliebtheit, mit denen die Zweisamkeit einst startete.

Wenn die Liebe eine Mission zu den Sternen ist, vorbei an zahllosen schwarzen Löchern, dann ist das Kennenlernen die Abschussrampe: Es ist der Moment, in dem der Mensch ins Leben getreten sein wird, der später einmal der Mensch ist.

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Es ist Schicksal. Unwahrscheinliches Glück.

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Oder zumindest wilder Zufall. Es ist der Zauber des Anfangs.

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Von "Gelegenheitsstrukturen" ist da die Rede, vom "Partnermarkt" und von "sozialstrukturellen Voraussetzungen". Denn auch die Liebe spielt nach Regeln.

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Die meisten Menschen treffen ihren künftigen Partner nicht zufällig irgendwo und bleiben auch nicht zufällig mit irgendwem zusammen. Mit kühlem Blick entlarven Forscher die heimlichen Kuppler hinter Liebesgeschichten.

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Einer der wichtigsten ist die Nähe: Und dass zwei sich über den Weg laufen, ist nun einmal umso wahrscheinlicher, je näher sie beieinanderleben. Räumliche Nähe macht jemanden sympathischer Das liegt nicht nur daran, dass Fernbeziehungen vielen einfach zu anstrengend sind.

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Räumliche Nähe macht jemanden auch fast wie von selbst sympathischer: Bei einer Untersuchung in einem nähe und distanz kennenlernen Studentenwohnheim zeigte sich, dass zwei Bewohner umso eher befreundet waren, je näher ihre Zimmer beieinanderlagen, obwohl die Räume ganz zufällig verteilt worden waren. Steckt dahinter Bequemlichkeit?

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Oder könnte es sein, dass das geteilte Schicksal dazu führt, dass man sich einander verbundener nähe und distanz kennenlernen - und obendrein gleich einen Anknüpfungspunkt zum Plaudern hat? Wahrscheinlich zieht ein zweiter heimlicher Kuppler die Strippen: Je häufiger man Menschen sieht, desto sympathischer werden sie einem.

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In einem Experiment wählten Probanden aus einer Reihe von Porträts eher diejenigen als potentielle Partner aus, die ihnen häufiger vorgeführt worden waren. Und bittet man zwei einander unbekannte Menschen, sich zwei Minuten lang tief in die Augen zu blicken, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich beide attraktiver finden.

Meist schaffen es die Partner, ein besonderes Gleichgewicht darin herzustellen, sich nahe zu sein, aber sich auch Raum für Eigenständigkeit zu lassen und das jeweils individuelle Distanz- und Nähebedürfnis zu respektieren.

Jemand, den man schon öfter gesehen hat, ist allein deshalb attraktiver, weil er viel vertrauter scheint.