Partnersuche statistik


Die Partnersuche und Liebe im Wandel der Zeit Januar Von laura Eines bleibt auch partnersuche statistik die Jahrhunderte bestehen: Nahezu jeder sucht nach dem Partner oder der Partnerin für das ganze Leben.

Kommentieren Nachdem sie das erste Mal partnersuche statistik hatten, konnte sie nicht mehr schlafen. Nach dem ersten Treffen wusste sie, dass sie ihn heiraten wollte.

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Dann wurde es persönlicher, irgendwann telefonierten sie, trafen sich.

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Und heirateten. Er ist überzeugt, dass so ein Mythos einer Beziehung noch nach Jahrzehnten Schwung geben kann: Wie ein Akku speichert er die Verrücktheit, das Herzglühen und den Wahnsinn der Verliebtheit, mit denen die Zweisamkeit einst startete.

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Wenn die Liebe eine Mission zu den Sternen ist, vorbei an zahllosen schwarzen Löchern, dann ist das Kennenlernen die Abschussrampe: Es ist der Moment, partnersuche statistik dem der Mensch ins Leben getreten sein wird, der später einmal der Mensch ist. Es ist Schicksal. Unwahrscheinliches Glück.

Wer nutzt Online-Dating-Portale? Dies lässt sich anhand von drei Hypothesen erklären:

Oder zumindest wilder Zufall. Es ist der Zauber des Anfangs.

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Von "Gelegenheitsstrukturen" ist da die Rede, vom "Partnermarkt" und von "sozialstrukturellen Voraussetzungen". Denn auch die Liebe spielt nach Regeln.

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Die meisten Menschen treffen ihren künftigen Partner nicht zufällig irgendwo und bleiben auch nicht zufällig mit irgendwem zusammen. Mit kühlem Blick entlarven Forscher die heimlichen Kuppler hinter Liebesgeschichten.

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Einer der wichtigsten ist die Nähe: Und dass zwei sich über den Weg laufen, ist nun einmal umso wahrscheinlicher, je näher sie beieinanderleben. Räumliche Nähe macht jemanden sympathischer Das liegt nicht nur daran, dass Fernbeziehungen vielen einfach zu anstrengend sind.

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Räumliche Nähe macht jemanden auch fast wie von selbst sympathischer: Bei einer Untersuchung partnersuche statistik einem amerikanischen Studentenwohnheim zeigte sich, dass zwei Bewohner umso eher befreundet waren, je näher ihre Zimmer partnersuche statistik, obwohl die Räume ganz partnersuche statistik verteilt worden waren. Steckt dahinter Bequemlichkeit?

Oder könnte es sein, dass das geteilte Schicksal partnersuche statistik führt, dass man sich einander verbundener fühlt - und obendrein gleich einen Anknüpfungspunkt zum Plaudern hat? Wahrscheinlich zieht ein zweiter heimlicher Kuppler die Strippen: Partnersuche statistik häufiger man Menschen sieht, desto sympathischer werden sie einem. Partnersuche statistik einem Experiment wählten Probanden aus einer Reihe von Porträts partnersuche statistik diejenigen als potentielle Partner aus, die ihnen häufiger vorgeführt worden waren.

Und bittet man zwei einander unbekannte Menschen, sich zwei Minuten lang tief in die Augen zu blicken, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich beide attraktiver finden.

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Jemand, den man schon öfter gesehen hat, ist allein deshalb attraktiver, weil er viel vertrauter scheint.